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Space Shuttle - Atlantis schräg von oben | 1997 beim Rollout für STS-86, dem 20. Flug der Raumfähre Atlantis. Ziel war die Mir. Damit koppelte eine US-Raumfähre zum siebten mal an die russische Raumstation an. |
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Space Shuttle - Bremsschirm | Der Container für den Bremsschirm befindet sich im viereckigen, weißen Berech und wurde bei der Columbia erst 1991, nach STS-40 nachgerüstet. |
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Bremsschirm VAB | Der Bremsschirm im viereckigen Container. Quelle: NASA TV Media Channel |
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Auslösung Bremsschirm | Auslösen des Bremsschirms bei der Landung von Atlantis (STS-117) |
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Hilfsschirm | Der Hauptschirm wird von einem Hilfsschirm, der vermutlich vom oberen Ende des Seitenleitwerks in den Lufttstrom gebracht wird, geöffnet. |
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Luftbremsen | Nach dem Aufsetzen reduziert der Bremsschirm, zusammen mit dem gespreizten Ruder des Seitenleitwerks, die Landegeschrindigkeit von 360-400 km/h. Das erhöht die Lebensdauer der Reifen, schont die Bremsen und verkürzt die nötige Landestrecke. Der erste Einsatz eines Bremsschirms war am 16. Mai 1992, bei der Landung von Endeavour ( STS-49 ). |
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Engines Discovery | Die Engines von Discovery. Schön von oben zu sehen: Die Symmetrie bzw. das Profil des Seitenleitwerks und die FRSI-Hitzeschutzelemente. |
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Muster FRSI | "FRSI: (fibrous refractory composite insulation) Für Temperaturen unter 370 ° Celsius. Dies sind 0.9 × 1.2 m große Platten aus dem Kunststoff Nomex (ähnlich Nylon) in Filzstruktur. Sie befinden sich vor allem an der Seite des Orbiters, der Flügeloberseite und der Nutzlastbucht. Diese machen 304.2 m², das entspricht 29 % der Fläche aus. Sie sind die leichtesten Kacheln und wiegen nur 357 kg." B. Leitenberger: Das Space Shuttle -> bernd-leitenberger.de Findet man auf den Oberseiten der Nutzlastbuchten, seitlichen Teilen des Rumpfes, den Oberseiten der Flügel und den OMS/RCS pods. -> Bildquelle |
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Space Shuttle - Cockpit von oben - front | Das Cockpit und die Nase von Endeavour von oben im Profil. Zu erkennen: Die Verteilung der Hitzeschutzelemente. Teile der Oberseite, an der Temperaturen von max. 370 °C auftreten, sind mit hitzebeständigem Matten aus Aramidfasern (Nomex) geschützt. |
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Cockpit von oben | Quelle: raumfahrtmuseum.at Dort sieht man auch die passende Musterkachel von OV-099 (Challenger) Darüber hinaus erkennt man auch o.l. Teile des Navigationssystems, den sog Star Trackers. Description of the Star Trackers by NASA: spaceflight.nasa.gov |
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startrackers | Startrackers from Atlantis (STS-122). SOURCE |
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Space Shuttle - Discovery bei Wartungsarbeiten | Discovery in der Wartungshalle |
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Space Shuttle - Rollout Discovery - front | Der Orbiter wird wie ein Flugzeug von einem Schlepper zum Vehicle Assembly Building (VAB) geschleppt. Dort werden Startvorbereitungen getroffen. Dabei wird der Orbiter auch mit dem Außentank und den Feststoffraketen verbunden. For a nice frontview see also: Round trip with Endeavour |
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Space Shuttle - Fensterfront - window - front | Quelle: www.raumfahrtmuseum.at |
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Space Shuttle - Fensterfront - front - Rockwell | Fensterfront Atlantis nach STS-117 |
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Space Shuttle - Detailansicht Fenster - window - front - rockwell | Detailansicht eines Fensters bei einer Inspektion. Quelle: http://orbitaldebris.jsc.nasa.gov |
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Strebe Cockpitfenster | Fensterstrebe von Endeavour bei Vorbereitungen für STS-123 Quelle Mediaarchive KSC |
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Space Shuttle - Brezelfenster - windows - top - flightdeck | Die nach oben gerichteten Fenster im oberen Deck der Mannschaftskabine. |
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Engine (SSME) Endeavour | Space Shuttle Main Engine (SSME). Ein Haupttriebwerk der Endeavour hat eine Länge von 4 m, eine Masse von 3,2 Tonnen und die Schubdüse hat eine Länge von 2,87 Meter. Der max. Durchmesser beträgt 2,39 Meter. Als Treibstoff wird flüssiger Wasserstoff und flüssiger Sauerstoff verbrannt. Pro Stück beträgt der Preis ca. 50 Millionen US-Dollar. |
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Engines Columbia | Die Haupttriebwerke der Columbia. Nach dem Start brennen die drei Haupttriebwerke für ca. 8,5 Minuten. Für die weitere Mission werden die SSME nicht mehr benötigt. |
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OMS-Pod Engine Modul | OMS-Triebwerkspod (Orbital Maneuvering System) Beim Transport |
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Engines STS-30 | 08.05.1989 Landung von STS-30 auf der Edwards Air Force Base. Detailansicht Engines von schäg, hinten, unten |
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Schaden OMS-Pod STS-1 | Columbia verlor beim Jungfernflug im April 1981 zahlreiche Hitzeschutzelemente. U.a. auch am rechten OMS-Triebwerkspod. Alleine mit diesem Schaden (auf der Unterseite fehlten Kacheln an kritischen Stellen) würde 2008 sicherlich anders verfahren werden - Damals hieß es "Das ist kein goßes Problem für eine sichere Landung ...". |
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OMS Discovery | OMS-Triebwerkspod (Orbital Maneuvering System) von STS-116 im Dezember 2006 |
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Fahrwerk Endeavour | Endeavour |
| Fahrwerk Enterprise 02 | ||
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Fahrwerk Enterprise01 | |
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Hauptfahrwerk | Das Fahrwerk besteht aus dem steuerbaren Bugrad und dem Hauptfahrwerk (hier bei der Montage an Columbia). Alle Einheiten sind doppelt bereift. Das Ausfahren erfolgt kurz vor dem Aufsetzen hydraulisch oder im Notfall pyrotechnisch. Ein eigenständiges Einfahren ist nicht möglich. |
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Fahrwerksoeffnung vorne | 08.05.1989 Landung von STS-30 auf der Edwards Air Force Base. Öffnung des vorderen Fahrweksschacht Sekunden vor dem Aufsetzen. |
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Fahrwerk Reifen Discovery | So sieht ein Rad des hinternen Fahrwerks aus |
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Hinterrad | Im Detail |
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Vorderrad | Vorderrad bei der Wartung |
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Fahrwerksoeffnung hinten | 08.05.1989 Landung von STS-30 auf der Edwards Air Force Base. Öffnung des hinteren Fahrweksschacht Sekunden vor dem Aufsetzen. |
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Payloadbay Brezelfenster | Blick auf die Fenster im Mannschaftsdeck |
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Atlantis im VAB | Vehicle Assembly Building (VAB) |
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Orbiter Shape | Die Deltaflügel haben eine ogivale Form. Die Pfeilung beträgt innen 81 Grad und nimmt nach außen auf 45 Grad ab (Bild: STS-118 Endeavour). Bildquelle |
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Hitzeschild STS-114 | Blick auf die Unterseite von Discovery Quelle |
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Vorderkante Flügel STS-114 | Karbonplatten an der Vorderseite des Flügels. An den Flügelspitzen steigt die Temperatur beim Wiedereintritt bis auf bis zu 1600 Grad Celsius. |
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Hitzeschild Vorderkante Flügel | Dieses Bild wurde von einer Nasa-Angestellten gemacht. Es zeigt den Übergang zu den Flügelplatten |
| Hitzeschutz Fahrwerksschacht | STS-114, Discovery. Aufgenommen von Astronaut Steve Robinson | |
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Hitzeschild | Hitzeschildkacheln aufgenommen im All. Mit Schatten von Stephen K. Robinson während STS-114 |
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HRSI (high-temperature reusable surface insulation) | Kacheln aus Kieselerde (Quarzfaserziegel) mit glasartiger Oberfläche und einer dunkelen Pigmentzumischung für einen Temperaturbereich von 650-1225 Grad. Jede der ca. 20000 Kacheln auf der Unterseite unterscheidet sich in Form und Stärke. Daher sind die Kacheln mit einer Ordnungsnummer kekennzeichnet. Die Kacheln sind angeklebt und werden nach einem Schaden oder Verlust ersetzt. Quelle: Endeavour STS-123 |
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Defekte Hitzechutzkacheln STS-118 | Auf dem Bild vom Kachelschaden an Endeavour erkennt man die innere Struktur der HRSI. Die dunkele Pigmentierung findet sich nur in der oberen, glasigen Oberschicht. Darunter läßt sich die empfindliche Struktur des Orbiters erahnen. -> Bildquelle Wikipedia |
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Muster HRSI | "HRSI: high-temperature reusable surface insulation) Temperaturbereich von 650-1225 Grad Celsius. Dies sind Quarzfaserziegel wie LRSI, jedoch mit einer dunklen Pigmentzumischung und einer speziellen Oberflächenbehandlung um wenig Wärme aufzunehmen. (...) Etwa 20000 davon befinden sich auf der gesamten Unterseite des Orbiters. Diese decken den Großteil der unteren 475.4 m² Oberfläche ab. Sie wenigen 4500 kg (geplant 3812 kg). (...) Die LRSI und HRSI Kacheln machten bei der Entwicklung Probleme, weil sie nicht richtig haften wollten. Zudem hatte man die Zeitdauer weit unterschätzt. Im Schnitt schaffte ein Arbeiter nur die Anbringung einer Kachel pro Woche. Ursprünglich sollten 200 Personen die Kacheln anbringen. Schließlich arbeiteten 1000 Personen in 3 Schichten um die Kacheln anzubringen. Probleme mit den Kacheln verzögerten den Erstflug um 1 Jahr." B. Leitenberger: Das Space Shuttle -> bernd-leitenberger.de Link zur Bildquelle -> Wikipedia_hu |
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Space Shuttle - Flügelspitze | Die Oberseite der Flügelspitze von Discovery im Detail. An den Hinterkanten der Flügel befinden sich hydraulisch bewegten Höhenruder. |
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Fluegeloberseite 1 | Atlantis wärend STS-122, aufgenommen aus der ISS am 09.02.2008 -> Bildquelle |
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Fluegeloberseite 2 | Atlantis wärend STS-122, aufgenommen aus der ISS am 09.02.2008 -> Bildquelle |
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Muster TPS AFRSI | Temperaturen bis 760 Grad Celsius. Diese Hitzeschutzelemente wurden erst nach der Auslieferung von Columbia entwickelt. Die Matten haben eine filzähnliche, bauschige struktur und haben die FRSI-Elemente im laufe der Zeit fast komplett ersetzt. Die Hitzeschutzmatten sind leichter als die FRSI-Kacheln zu verarbeiten, sind leichter und hitzebeständiger. Man findet sie vorwiegend auf den Flügeln, den Seiten und der Oberseite des Rumpfes. Bildquelle |
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Oberseite Flügelfront Columbia | STS-107 An der Rampe. Ein Blick von oben auf diese Flügelregion ist im Orbit wegen der fast immer geöffneten Ladeklappen schwer zu bekommen. Nur Columbia hatte den zum Rumpf hin durchgehend schwarzen Bereich. |
| Flügeloberseite Profil | Symmetrie auf der Flügeloberseite. Atlantis | |
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Vorderkante Flügel | Vorderkante Flügel STS-115 |
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RCC (Reinforced Carbon-Carbon) | Ausgebaute Flügelvorderkante aus Graphitfasern in einer Matrix aus Graphit und Siliziumcarbid. Temperaturbereich: 1125 - 1650 Grad. Quelle www.returntoflight.org |
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Muster RCC | Dieses Material ist an den Flügelvorderkanten und der Nase angebracht. Die Wandstärke liegt zwischen 2.5 und 7.5 cm. Bildquelle |
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Luke Orbiter - hatch | Orbiter - Quelle: www.raumfahrtmuseum.at |
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hatch site | Hatch from Atlantis while preparation for STS-132, Quelle |
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hatch open | Open hatch from Atlantis while preparation for STS-132, Quelle |
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Luke von Discovery ohne Abdeckung | Aufgenommen im Orbit während STS-114. In diesem Fall ohne Abdeckung in der Mitte. Quelle |
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Luke Enterprise | OV-101 nur für Testflüge in der Erdatmosphäre. |
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Luke Endeavour | Beim Rollout der von Rockwell gebauten Endeavour |
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Montage Columbia 01 | Columbia hatte noch weiße Hitzeschutzkacheln die einzeln und von Hand angebracht werden mußten. Später wurden bei anderen Orbitern wartungsfreundlichere und wesentlich leichtere Wärmeschutzmatten verwendet. - Foto: Rockwell - Quelle: www.raumfahrtmuseum.at |
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Montage Columbia 02 | Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8 Gut zu erkennen: An den Seiten wurden noch LRSI-Kacheln verbaut. Dort kamen später AFRSI-Matten zum Einsatz. |
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Montage Columbia 03 | Columbia: Ankunft KSC Fertigungshalle zwischen 1979-1980 |
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LRSI Columbia | Die weißen LRSI-Hitzeschutzelemente auf der Oberseite. Bei den Folgemodellen der Orbiter wurden dafür die leichteren AFRSI-Hitzeschutzmatten verbaut. |
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Hitzeschutzplatten weiß | Die alten, weißen Hitzeschutzplatten für die Oberseite. Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8 |
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Muster LRSI | "LRSI: (low-temperature reusable surface insulation) Für Temperaturen von 350-650° Celsius. Dies sind 7000 quadratische Fliessen (20x20 cm) aus Quarzfaser von 0.5 bis 2.5 cm Dicke. Sie bedecken den Großteil des Rumpfes und einen Teil der Flügel. Die Fliessen haben ein spezifisches Gewicht von nur 0.14 g/cm³ und bestehen zum größten Teil aus Hohlräumen und leiten Wärme daher sehr schlecht. Insgesamt bedecken diese Fliessen 281.7 m² mit einem Gesamtgewicht von 845 kg." B. Leitenberger: Das Space Shuttle -> bernd-leitenberger.de Die LRSI-Elemente wurden vorwiegend auf der Oberseite des Rumpfes verwendet. Mit der Zeit wurden diese aber durch die leichter zu verearbeitenden, hitzebeständigeren und auch leichteren AFRSI ("Hitzeschutzmatten") ausgetauscht. -> Bildquelle |
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Payloadbay achtern | Auskleidung Nutzlastbucht |
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Payloadbay Destiny | Mit dem ISS-Modul Destiny |
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Ladebucht | Ladebucht bei den ersten Flügen von Columbia |
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Ladebucht | Blick auf das Innere der Ladebucht und den unteren Teil des Seitenleitwerks von Endeavour. Aufgenommen während STS-118 |
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Auskleidung Ladebucht | Die Innenseite der Ladebucht |
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An der Startrampe | Discovery an der Startrampe. Die Einlässe an der Schnauze sind noch verschlossen und die Fensterfront ist abgedeckt |
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Rampe 02 | Schnauze: Die Einlässe und Steuerdüsen sind noch verschlossen |
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Von schraeg unten | 08.05.1989 Landung von STS-30 auf der Edwards Air Force Base. 4. Flug der Raumfähre Atlantis. |
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Landung Columbia in White Sands | Landung der Columbia auf der Edwards Air Force Base nach der Mission STS-1, 1981 |
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Break-In Point | "CUT HERE FOR EMERGENCY RESCUE" (Bei Notfall hier aufschneiden). Diese Punkte werden "Break-In Points" genannt (und gibt es auch Flugzeugen). Es ist dort sichergestellt, dass dahinter z. B. keine Stromkabel, massive Strukturen, Versorgungsleitungen... verlaufen. Quelle: www.raumfahrer.net |
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Seitenansicht | Seitenansicht von Atlantis bei der Landung (STS-117) |
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Scharniere Ladebucht | Die vorderen drei Scharniere der Ladebucht der linken Seite von Atlantis. Aufgenommen nach STS-117 |
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Seitenleitwerk mit SILTS pod | Als einziger Orbiter hatte Columbia eine eingebaute Infrarotkamera auf dem Seitenleitwerk mit Ausrichtung auf die Oberseite des Orbiters. Das - Shuttle Infrared Leeside Temperature Sensing - sollte während des Flugs auf der Obeseite des Orbiters Tempweraturverteilungen und aerodynamische Daten erfassen. Siehe auch: www.spaceflight.nasa |
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Seitenleitwerk | Das Ruder des Seitenleitwerks (hier von Atlantis) besteht aus zwei spreizbaren Teilen und dient bei der Landung als Luftbremse. |
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Seitenleitwerk Atlantis | Seitenleitwerk Atlantis |
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Space Shuttle - Seitenleitwerk von oben | Blick von oben auf die Spitze des Seitenleitwerks von Atlantis im Februar 2007 |
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Seitenleitwerk | Blick zwischen die gespreizte Luftbremse von Atlantis. Hinweis: Ein Klick auf das Bild führt zu einer größeren Bildversion. |
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Detailansicht Seitenleitwerk | Detailansicht des Seitenleitwerks von Discovery nach STS-092 im Oktober 2000. Hier wird ein Schaden von einem Mikrometeoriten ausgebessert. Quelle: http://orbitaldebris.jsc.nasa.gov |
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Seitenleitwerk | Bei der Fertigung. Quelle: Rockwell |
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Schnauze | |
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RCS | Atlantis nach STS-117. Manövriertriebwerksdüsen (RCS) Quelle |
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Nase | Die Nase des Orbiters besteht aus RCC (Reinforced Carbon-Carbon). Das sind Graphitfasern in einer Matrix aus Graphit und Siliziumcarbid. Dieses Material wiedersteht Temperaturen bis 1650 Grad und ist ein guter Wärmeisolator. Beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre treten an der Nase und an den Flügelkanten diese Spitzentemperaturen von ca. 1650 Grad Celsius auf. |
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Schnauze mit Fahrwerksschacht | STS-114 |
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Discovery von oben | Mit geöffneter Nutzlastbucht und MPLM als Fracht, STS-114 |
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Space Shuttle - Ladeklappe - Payloadbay - door | Die metallische Oberflächenstruktur des Wärmeradiators auf der Innenseite einer Ladeklappe von Discovery. |
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Radiatoren | Bei geöffneter Ladeklappe ist die sind die Oberflächen der Radiatoren gut zu erkennen. Hier von Endeavour vor STS-118. |
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Vordere Radiatoren | Die vorderen Radiatoren sind nicht fest an der Ladeklappe befestigt und können seperat ausgerichtet werden. Diese Aufnahme während STS-1, dem Erstflug, zeigt das deutlich. |
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Radiator | Auf den Innenseiten der Ladeklappen befindet sich jeweils 4 Radiatoren. Die beiden hinteren sind fest mit den Toren verbunden, die beiden vorderen sind beweglich und lassen sich etwas schwenken. Während sich der Orbiter im Weltraum befindet, kühlen die Radiatoren durch Wärmeabstrahlung die inneren Systeme. Das ist auch einer der Gründe, warum im Orbit die Ladeklappen fast immer geöffnet sind. Link und Quelle: nasaexplores.com |
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Discovery | Im Dezember 2006 bei STS-116 |
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Hintere RCS-Düsen | Fallen die OMS-Düsen aus, stellen diese Manövrierdüsen ein Backup für den Deorbit Burn dar. Der Bremsvorgang dauert dann aber wesentlich länger. |
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RCS am Heck | A - Ansicht von oben B - Ansicht von der Seite Das RCS-Pod am Heck des Orbiters verfügt über je 12 Düsen und zwei sog. Feinsteuerungen (vermutlich F1+F2). Falls das OCS für den Deorbit Burn ausfallen sollte, können die mit * gekennzeichneten RCS diese Funktion übernehmen. Der Bremsvorgang dauert dann aber wegen der geringeren Schubleistung viel länger. |
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RCS und OMS Atlantis | OMS-Engine + RCS |
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Linker OMS-Pod | Archivbild: Linker OMS-Pod (Orbital Maneuvering System) vor der Installation an Discovery in Vorbereitung auf STS-114 |
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1980 | Teil der Hitzeschutzverkleidung eines OMS. Quelle Rockwell |
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Abdeckungen Seite | Beim Rollout Endeavour Juni 2007 |
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T- 0 Umbilical Panel | Anschlußpanele im VAB |
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Pitotrohr | "Das ist kein Pitotrohr, das ist ein Dampfauslass für das Flash Evaportor System.
Auf beiden Seiten des Orbiters gibt es so einen Auslass.
Das Flash Evaporator System ist eine Komponente des Orbiter Kühlsystem und unterstützt die Radiator Kühlung bzw. ersetzt diese im Orbit und in großen Höhen, solange die Payload Bay Türen geschlossen sind.
" Quelle raumfahrer.net |
| T- 0 Umbilical Panel | Auf dem T-0 Verbindungspanel befinden sich u.a. elektrische Anschlüsse und Ventile für Flüssigkeiten. Diese verbinden beim Start den Orbiter mit der Startrampe und werden erst beim Start bzw. unmittelbar vor dem Start getrennt.
Quelle: Eigenanfertigung aus einer Vergrößerung von "Rollout Endeavour Juni 2007" und einem Datenblatt der Nasa. |
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Belegtes T- 0 Umbilical Panel | Angeschlossene Schläuche und Leitungen am hinteren Versorgungspanel von Discovery. Auch ist der geöffnete Container für den Bremsfallschirm zu erkennen. |
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Orbiter Midbody Umbilical Unit | Endeavour: Auch an der Seite befinden sich Versorgungsanschlüsse (OMBUU). Im markierten Bereich sind die Anschlüsse für Wasserstoff und Sauerstoff. Damit werden die Brennstoffzellen betrieben. -> Quelle |
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Äußere Kennzeichen Atlantis | Die äusseren Kennzeichen der 5th modification von Atlantis. Quelle: http://www.axmpaperspacescalemodels.com Dort finden sich auch exzellente und detailgetreue Vorlagen für Papiermodelle mit allen Versionen der Orbiter. Hinweis: Ein Klick auf das Bild führt zu einer gößeren Version in einem eigenen Fenster. |
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Kamera am externen Tank | Atlantis, 2002, STS-112 |
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Blick auf die innere Kante des Höhenleitwerks | 2003 beim OMDP (Orbiter Maintenance Down Period). Das ist vermutlich ähnlich dem IL-Check an Flugzeugen. Hier zu sehen an Discovery. |
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Verbindung Aussentank-Orbiter | |
| Verbindung Aussentank, Booster, Orbiter. | STS-133, Discovery bei den Startvorbereitungen Anfang Oktober 2010 an der Startrampe. Die Aufnahme ist ein Standbild vom Video einer Webcam. | |
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Abschleppen | Columbia wird in die Fertigungshalle gezogen. Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8 |
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Fertigungshalle Rockwell | Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8 |
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Space Shuttle - Fertigungshalle 02 - Rockwell | Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8 |
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Space Shuttle - Fertigung Verkleben - heat shield | Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8 |
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Fertigungshalle Rockwell | Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8 |
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1980 OPF | Quelle unbekannt |
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Columbia | Columbia noch im Rohbau. Die Fertigung der ersten Bauteilefür STA-099 (später OV-099) Challenger, OV-101 Enterprise und OV-102 Columbia begann im Sommer 1974. Quelle: Rockwell International |
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Columbia | Columbia in einer frühen Fertigungsphase. Der mittlere Rumpf (die Nutzlastbucht) ist 18,28 m lang und hat einen Innendurchmesser von 4,57 m. |
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Columbia - Rockwell | Columbia (Orbiter 102) im März, 1979 |
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Notrutsche | Ähnlich wie bei einem Passagierflugzeug und nötig bei einer Bauchlandung. Nutzbar als Rettungsboot. Hier bei einer Übung. Ob und wann die Rutsche bei den Missionen mitgeführt wurde, habe ich noch nicht herausbekommen. Dürfte ja auch einiges auf die Waage bringen. |