Detailaufnahmen vom Orbiter

Bilder vom Space Shuttle

Praktisch für den Modellbauer. -Ich habe meins nie zu Ende gebaut.

Space Shuttle - Atlantis schräg von oben Space Shuttle - Atlantis schräg von oben 1997 beim Rollout für STS-86, dem 20. Flug der Raumfähre Atlantis. Ziel war die Mir. Damit koppelte eine US-Raumfähre zum siebten mal an die russische Raumstation an.
Space Shuttle - Bremsschirm Space Shuttle - Bremsschirm Der Container für den Bremsschirm befindet sich im viereckigen, weißen Berech und wurde bei der Columbia erst 1991, nach STS-40 nachgerüstet.
Bremsschirm VAB Bremsschirm VAB Der Bremsschirm im viereckigen Container. Quelle: NASA TV Media Channel
Auslösung Bremsschirm Auslösung Bremsschirm Auslösen des Bremsschirms bei der Landung von Atlantis (STS-117)
Hilfsschirm Hilfsschirm Der Hauptschirm wird von einem Hilfsschirm, der vermutlich vom oberen Ende des Seitenleitwerks in den Lufttstrom gebracht wird, geöffnet.
Luftbremsen Luftbremsen Nach dem Aufsetzen reduziert der Bremsschirm, zusammen mit dem gespreizten Ruder des Seitenleitwerks, die Landegeschrindigkeit von 360-400 km/h. Das erhöht die Lebensdauer der Reifen, schont die Bremsen und verkürzt die nötige Landestrecke. Der erste Einsatz eines Bremsschirms war am 16. Mai 1992, bei der Landung von Endeavour ( STS-49 ).
Engines Discovery Engines Discovery Die Engines von Discovery. Schön von oben zu sehen: Die Symmetrie bzw. das Profil des Seitenleitwerks und die FRSI-Hitzeschutzelemente.
Muster FRSI Muster FRSI "FRSI: (fibrous refractory composite insulation) Für Temperaturen unter 370 ° Celsius. Dies sind 0.9 x 1.2 m große Platten aus dem Kunststoff Nomex (ähnlich Nylon) in Filzstruktur. Sie befinden sich vor allem an der Seite des Orbiters, der Flügeloberseite und der Nutzlastbucht. Diese machen 304.2 m², das entspricht 29 % der Fläche aus. Sie sind die leichtesten Kacheln und wiegen nur 357 kg." B. Leitenberger: Das Space Shuttle -> bernd-leitenberger.de Findet man auf den Oberseiten der Nutzlastbuchten, seitlichen Teilen des Rumpfes, den Oberseiten der Flügel und den OMS/RCS pods. -> Bildquelle
Space Shuttle - Cockpit von oben - front Space Shuttle - Cockpit von oben - front Das Cockpit und die Nase von Endeavour von oben im Profil. Zu erkennen: Die Verteilung der Hitzeschutzelemente. Teile der Oberseite, an der Temperaturen von max. 370 °C auftreten, sind mit hitzebeständigem Matten aus Aramidfasern (Nomex) geschützt.
Cockpit von oben Cockpit von oben Quelle: raumfahrtmuseum.at Dort sieht man auch die passende Musterkachel von OV-099 (Challenger) Darüber hinaus erkennt man auch o.l. Teile des Navigationssystems, den sog Star Trackers. Description of the Star Trackers by NASA: spaceflight.nasa.gov
startrackers startrackers Startrackers from Atlantis (STS-122). SOURCE
Space Shuttle - Discovery bei Wartungsarbeiten Space Shuttle - Discovery bei Wartungsarbeiten Discovery in der Wartungshalle
Space Shuttle - Rollout Discovery - front Space Shuttle - Rollout Discovery - front Der Orbiter wird wie ein Flugzeug von einem Schlepper zum Vehicle Assembly Building (VAB) geschleppt. Dort werden Startvorbereitungen getroffen. Dabei wird der Orbiter auch mit dem Außentank und den Feststoffraketen verbunden. For a nice frontview see also: Round trip with Endeavour
Space Shuttle - Fensterfront - window - front Space Shuttle - Fensterfront - window - front Quelle: www.raumfahrtmuseum.at
Space Shuttle - Fensterfront - front - Rockwell Space Shuttle - Fensterfront - front - Rockwell Fensterfront Atlantis nach STS-117
Space Shuttle - Detailansicht Fenster - window - front - rockwell Space Shuttle - Detailansicht Fenster - window - front - rockwell Detailansicht eines Fensters bei einer Inspektion. Quelle: http://orbitaldebris.jsc.nasa.gov
Strebe Cockpitfenster Strebe Cockpitfenster Fensterstrebe von Endeavour bei Vorbereitungen für STS-123 Quelle Mediaarchive KSC
Space Shuttle - Brezelfenster - windows - top - flightdeck Space Shuttle - Brezelfenster - windows - top - flightdeck Die nach oben gerichteten Fenster im oberen Deck der Mannschaftskabine.
Engine (SSME) Endeavour Engine (SSME) Endeavour Space Shuttle Main Engine (SSME). Ein Haupttriebwerk der Endeavour hat eine Länge von 4 m, eine Masse von 3,2 Tonnen und die Schubdüse hat eine Länge von 2,87 Meter. Der max. Durchmesser beträgt 2,39 Meter. Als Treibstoff wird flüssiger Wasserstoff und flüssiger Sauerstoff verbrannt. Pro Stück beträgt der Preis ca. 50 Millionen US-Dollar.
Engines Columbia Engines Columbia Die Haupttriebwerke der Columbia. Nach dem Start brennen die drei Haupttriebwerke für ca. 8,5 Minuten. Für die weitere Mission werden die SSME nicht mehr benötigt.
OMS-Pod Engine Modul OMS-Pod Engine Modul OMS-Triebwerkspod (Orbital Maneuvering System) Beim Transport
Engines STS-30 Engines STS-30 08.05.1989 Landung von STS-30 auf der Edwards Air Force Base. Detailansicht Engines von schäg, hinten, unten
Schaden OMS-Pod STS-1 Schaden OMS-Pod STS-1 Columbia verlor beim Jungfernflug im April 1981 zahlreiche Hitzeschutzelemente. U.a. auch am rechten OMS-Triebwerkspod. Alleine mit diesem Schaden (auf der Unterseite fehlten Kacheln an kritischen Stellen) würde 2008 sicherlich anders verfahren werden - Damals hieß es "Das ist kein goßes Problem für eine sichere Landung ...".
OMS Discovery OMS Discovery OMS-Triebwerkspod (Orbital Maneuvering System) von STS-116 im Dezember 2006
Fahrwerk Endeavour Fahrwerk Endeavour Endeavour
Fahrwerk Enterprise 02 Fahrwerk Enterprise 02
Fahrwerk Enterprise01 Fahrwerk Enterprise01
Hauptfahrwerk Hauptfahrwerk Das Fahrwerk besteht aus dem steuerbaren Bugrad und dem Hauptfahrwerk (hier bei der Montage an Columbia). Alle Einheiten sind doppelt bereift. Das Ausfahren erfolgt kurz vor dem Aufsetzen hydraulisch oder im Notfall pyrotechnisch. Ein eigenständiges Einfahren ist nicht möglich.
Fahrwerksoeffnung vorne Fahrwerksoeffnung vorne 08.05.1989 Landung von STS-30 auf der Edwards Air Force Base. Öffnung des vorderen Fahrweksschacht Sekunden vor dem Aufsetzen.
Fahrwerk Reifen Discovery Fahrwerk Reifen Discovery So sieht ein Rad des hinternen Fahrwerks aus
Hinterrad Hinterrad Im Detail
Vorderrad Vorderrad Vorderrad bei der Wartung
Fahrwerksoeffnung hinten Fahrwerksoeffnung hinten 08.05.1989 Landung von STS-30 auf der Edwards Air Force Base. Öffnung des hinteren Fahrweksschacht Sekunden vor dem Aufsetzen.
Payloadbay Brezelfenster Payloadbay Brezelfenster Blick auf die Fenster im Mannschaftsdeck
Atlantis im VAB Atlantis im VAB Vehicle Assembly Building (VAB)
Orbiter Shape Orbiter Shape Die Deltaflügel haben eine ogivale Form. Die Pfeilung beträgt innen 81 Grad und nimmt nach außen auf 45 Grad ab (Bild: STS-118 Endeavour). Bildquelle
Hitzeschild STS-114 Hitzeschild STS-114 Blick auf die Unterseite von Discovery Quelle
Vorderkante Flügel STS-114 Vorderkante Flügel STS-114 Karbonplatten an der Vorderseite des Flügels. An den Flügelspitzen steigt die Temperatur beim Wiedereintritt bis auf bis zu 1600 Grad Celsius.
Hitzeschild unten Hitzeschild Vorderkante Flügel Dieses Bild wurde von einer Nasa-Angestellten gemacht. Es zeigt den Übergang zu den Flügelplatten
Fahrwerksschacht Hitzeschutz Fahrwerksschacht STS-114, Discovery. Aufgenommen von Astronaut Steve Robinson
Hitzeschild Hitzeschild Hitzeschildkacheln aufgenommen im All. Mit Schatten von Stephen K. Robinson während STS-114
HRSI (high-temperature reusable surface insulation) HRSI (high-temperature reusable surface insulation) Kacheln aus Kieselerde (Quarzfaserziegel) mit glasartiger Oberfläche und einer dunkelen Pigmentzumischung für einen Temperaturbereich von 650-1225 Grad. Jede der ca. 20000 Kacheln auf der Unterseite unterscheidet sich in Form und Stärke. Daher sind die Kacheln mit einer Ordnungsnummer kekennzeichnet. Die Kacheln sind angeklebt und werden nach einem Schaden oder Verlust ersetzt. Quelle: Endeavour STS-123
Defekte Hitzechutzkacheln STS-118 Defekte Hitzechutzkacheln STS-118 Auf dem Bild vom Kachelschaden an Endeavour erkennt man die innere Struktur der HRSI. Die dunkele Pigmentierung findet sich nur in der oberen, glasigen Oberschicht. Darunter läßt sich die empfindliche Struktur des Orbiters erahnen. -> Bildquelle Wikipedia
Muster HRSI Muster HRSI "HRSI: high-temperature reusable surface insulation) Temperaturbereich von 650-1225 Grad Celsius. Dies sind Quarzfaserziegel wie LRSI, jedoch mit einer dunklen Pigmentzumischung und einer speziellen Oberflächenbehandlung um wenig Wärme aufzunehmen. (...) Etwa 20000 davon befinden sich auf der gesamten Unterseite des Orbiters. Diese decken den Großteil der unteren 475.4 m² Oberfläche ab. Sie wenigen 4500 kg (geplant 3812 kg). (...) Die LRSI und HRSI Kacheln machten bei der Entwicklung Probleme, weil sie nicht richtig haften wollten. Zudem hatte man die Zeitdauer weit unterschätzt. Im Schnitt schaffte ein Arbeiter nur die Anbringung einer Kachel pro Woche. Ursprünglich sollten 200 Personen die Kacheln anbringen. Schließlich arbeiteten 1000 Personen in 3 Schichten um die Kacheln anzubringen. Probleme mit den Kacheln verzögerten den Erstflug um 1 Jahr." B. Leitenberger: Das Space Shuttle -> bernd-leitenberger.de Link zur Bildquelle -> Wikipedia_hu
Space Shuttle - Flügelspitze Space Shuttle - Flügelspitze Die Oberseite der Flügelspitze von Discovery im Detail. An den Hinterkanten der Flügel befinden sich hydraulisch bewegten Höhenruder.
Fluegeloberseite 1 Fluegeloberseite 1 Atlantis wärend STS-122, aufgenommen aus der ISS am 09.02.2008 -> Bildquelle
Fluegeloberseite 2 Fluegeloberseite 2 Atlantis wärend STS-122, aufgenommen aus der ISS am 09.02.2008 -> Bildquelle
Muster TPS AFRSI Muster TPS AFRSI Temperaturen bis 760 Grad Celsius. Diese Hitzeschutzelemente wurden erst nach der Auslieferung von Columbia entwickelt. Die Matten haben eine filzähnliche, bauschige struktur und haben die FRSI-Elemente im laufe der Zeit fast komplett ersetzt. Die Hitzeschutzmatten sind leichter als die FRSI-Kacheln zu verarbeiten, sind leichter und hitzebeständiger. Man findet sie vorwiegend auf den Flügeln, den Seiten und der Oberseite des Rumpfes. Bildquelle
Oberseite Flügelfront Columbia Oberseite Flügelfront Columbia STS-107 An der Rampe. Ein Blick von oben auf diese Flügelregion ist im Orbit wegen der fast immer geöffneten Ladeklappen schwer zu bekommen. Nur Columbia hatte den zum Rumpf hin durchgehend schwarzen Bereich.
Flügeloberseite Profil Flügeloberseite Profil Symmetrie auf der Flügeloberseite. Atlantis
Vorderkante Flügel Vorderkante Flügel Vorderkante Flügel STS-115
RCC (Reinforced Carbon-Carbon) RCC (Reinforced Carbon-Carbon) Ausgebaute Flügelvorderkante aus Graphitfasern in einer Matrix aus Graphit und Siliziumcarbid. Temperaturbereich: 1125 - 1650 Grad. Quelle www.returntoflight.org
Muster RCC Muster RCC Dieses Material ist an den Flügelvorderkanten und der Nase angebracht. Die Wandstärke liegt zwischen 2.5 und 7.5 cm. Bildquelle
Luke Orbiter - hatch Luke Orbiter - hatch Orbiter - Quelle: www.raumfahrtmuseum.at
hatch site hatch site Hatch from Atlantis while preparation for STS-132, Quelle
hatch open hatch open Open hatch from Atlantis while preparation for STS-132, Quelle
Luke von Discovery ohne Abdeckung Luke von Discovery ohne Abdeckung Aufgenommen im Orbit während STS-114. In diesem Fall ohne Abdeckung in der Mitte. Quelle
Luke Enterprise Luke Enterprise OV-101 nur für Testflüge in der Erdatmosphäre.
Luke Endeavour Luke Endeavour Beim Rollout der von Rockwell gebauten Endeavour
Montage Columbia 01 Montage Columbia 01 Columbia hatte noch weiße Hitzeschutzkacheln die einzeln und von Hand angebracht werden mußten. Später wurden bei anderen Orbitern wartungsfreundlichere und wesentlich leichtere Wärmeschutzmatten verwendet. - Foto: Rockwell - Quelle: www.raumfahrtmuseum.at
Montage Columbia 02 Montage Columbia 02 Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8 Gut zu erkennen: An den Seiten wurden noch LRSI-Kacheln verbaut. Dort kamen später AFRSI-Matten zum Einsatz.
Montage Columbia 03 Montage Columbia 03 Columbia: Ankunft KSC Fertigungshalle zwischen 1979-1980
LRSI Columbia LRSI Columbia Die weißen LRSI-Hitzeschutzelemente auf der Oberseite. Bei den Folgemodellen der Orbiter wurden dafür die leichteren AFRSI-Hitzeschutzmatten verbaut.
Hitzeschutzplatten weiß Hitzeschutzplatten weiß Die alten, weißen Hitzeschutzplatten für die Oberseite. Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8
Muster LRSI Muster LRSI "LRSI: (low-temperature reusable surface insulation) Für Temperaturen von 350-650° Celsius. Dies sind 7000 quadratische Fliessen (20x20 cm) aus Quarzfaser von 0.5 bis 2.5 cm Dicke. Sie bedecken den Großteil des Rumpfes und einen Teil der Flügel. Die Fliessen haben ein spezifisches Gewicht von nur 0.14 g/cm³ und bestehen zum größten Teil aus Hohlräumen und leiten Wärme daher sehr schlecht. Insgesamt bedecken diese Fliessen 281.7 m² mit einem Gesamtgewicht von 845 kg." B. Leitenberger: Das Space Shuttle -> bernd-leitenberger.de Die LRSI-Elemente wurden vorwiegend auf der Oberseite des Rumpfes verwendet. Mit der Zeit wurden diese aber durch die leichter zu verearbeitenden, hitzebeständigeren und auch leichteren AFRSI ("Hitzeschutzmatten") ausgetauscht. -> Bildquelle
Payloadbay achtern Payloadbay achtern Auskleidung Nutzlastbucht
Payloadbay Destiny Payloadbay Destiny Mit dem ISS-Modul Destiny
Ladebucht Ladebucht Ladebucht bei den ersten Flügen von Columbia
Ladebucht Ladebucht Blick auf das Innere der Ladebucht und den unteren Teil des Seitenleitwerks von Endeavour. Aufgenommen während STS-118
Auskleidung Ladebucht Auskleidung Ladebucht Die Innenseite der Ladebucht
An der Startrampe An der Startrampe Discovery an der Startrampe. Die Einlässe an der Schnauze sind noch verschlossen und die Fensterfront ist abgedeckt
Rampe 02 Rampe 02 Schnauze: Die Einlässe und Steuerdüsen sind noch verschlossen
Von schraeg unten Von schraeg unten 08.05.1989 Landung von STS-30 auf der Edwards Air Force Base. 4. Flug der Raumfähre Atlantis.
Landung Columbia in White Sands Landung Columbia in White Sands Landung der Columbia auf der Edwards Air Force Base nach der Mission STS-1, 1981
Break-In Point Break-In Point "CUT HERE FOR EMERGENCY RESCUE" (Bei Notfall hier aufschneiden). Diese Punkte werden "Break-In Points" genannt (und gibt es auch Flugzeugen). Es ist dort sichergestellt, dass dahinter z. B. keine Stromkabel, massive Strukturen, Versorgungsleitungen... verlaufen. Quelle: www.raumfahrer.net
Seitenansicht Seitenansicht Seitenansicht von Atlantis bei der Landung (STS-117)
Scharniere Ladebucht Scharniere Ladebucht Die vorderen drei Scharniere der Ladebucht der linken Seite von Atlantis. Aufgenommen nach STS-117
Seitenleitwerk mit SILTS pod Seitenleitwerk mit SILTS pod Als einziger Orbiter hatte Columbia eine eingebaute Infrarotkamera auf dem Seitenleitwerk mit Ausrichtung auf die Oberseite des Orbiters. Das - Shuttle Infrared Leeside Temperature Sensing - sollte während des Flugs auf der Obeseite des Orbiters Tempweraturverteilungen und aerodynamische Daten erfassen. Siehe auch: www.spaceflight.nasa
Seitenleitwerk Seitenleitwerk Das Ruder des Seitenleitwerks (hier von Atlantis) besteht aus zwei spreizbaren Teilen und dient bei der Landung als Luftbremse.
Seitenleitwerk Atlantis Seitenleitwerk Atlantis Seitenleitwerk Atlantis
Space Shuttle - Seitenleitwerk von oben Space Shuttle - Seitenleitwerk von oben Blick von oben auf die Spitze des Seitenleitwerks von Atlantis im Februar 2007
Seitenleitwerk Seitenleitwerk Blick zwischen die gespreizte Luftbremse von Atlantis. Hinweis: Ein Klick auf das Bild führt zu einer größeren Bildversion.
Detailansicht Seitenleitwerk Detailansicht Seitenleitwerk Detailansicht des Seitenleitwerks von Discovery nach STS-092 im Oktober 2000. Hier wird ein Schaden von einem Mikrometeoriten ausgebessert. Quelle: http://orbitaldebris.jsc.nasa.gov
Seitenleitwerk Seitenleitwerk Bei der Fertigung. Quelle: Rockwell
Schnauze Schnauze
RCS RCS Atlantis nach STS-117. Manövriertriebwerksdüsen (RCS) Quelle
Nase Nase Die Nase des Orbiters besteht aus RCC (Reinforced Carbon-Carbon). Das sind Graphitfasern in einer Matrix aus Graphit und Siliziumcarbid. Dieses Material wiedersteht Temperaturen bis 1650 Grad und ist ein guter Wärmeisolator. Beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre treten an der Nase und an den Flügelkanten diese Spitzentemperaturen von ca. 1650 Grad Celsius auf.
Schnauze mit Fahrwerksschacht Schnauze mit Fahrwerksschacht STS-114
Discovery von oben Discovery von oben Mit geöffneter Nutzlastbucht und MPLM als Fracht, STS-114
Space Shuttle - Ladeklappe - Payloadbay - door Space Shuttle - Ladeklappe - Payloadbay - door Die metallische Oberflächenstruktur des Wärmeradiators auf der Innenseite einer Ladeklappe von Discovery.
Radiatoren Radiatoren Bei geöffneter Ladeklappe ist die sind die Oberflächen der Radiatoren gut zu erkennen. Hier von Endeavour vor STS-118.
Vordere Radiatoren Vordere Radiatoren Die vorderen Radiatoren sind nicht fest an der Ladeklappe befestigt und können seperat ausgerichtet werden. Diese Aufnahme während STS-1, dem Erstflug, zeigt das deutlich.
Radiator Radiator Auf den Innenseiten der Ladeklappen befindet sich jeweils 4 Radiatoren. Die beiden hinteren sind fest mit den Toren verbunden, die beiden vorderen sind beweglich und lassen sich etwas schwenken. Während sich der Orbiter im Weltraum befindet, kühlen die Radiatoren durch Wärmeabstrahlung die inneren Systeme. Das ist auch einer der Gründe, warum im Orbit die Ladeklappen fast immer geöffnet sind. Link und Quelle: nasaexplores.com
Discovery Discovery Im Dezember 2006 bei STS-116
Hintere RCS-Düsen Hintere RCS-Düsen Fallen die OMS-Düsen aus, stellen diese Manövrierdüsen ein Backup für den Deorbit Burn dar. Der Bremsvorgang dauert dann aber wesentlich länger.
RCS am Heck RCS am Heck A - Ansicht von oben B - Ansicht von der Seite Das RCS-Pod am Heck des Orbiters verfügt über je 12 Düsen und zwei sog. Feinsteuerungen (vermutlich F1+F2). Falls das OCS für den Deorbit Burn ausfallen sollte, können die mit * gekennzeichneten RCS diese Funktion übernehmen. Der Bremsvorgang dauert dann aber wegen der geringeren Schubleistung viel länger.
RCS und OMS Atlantis RCS und OMS Atlantis OMS-Engine + RCS
Linker OMS-Pod Linker OMS-Pod Archivbild: Linker OMS-Pod (Orbital Maneuvering System) vor der Installation an Discovery in Vorbereitung auf STS-114
1980 1980 Teil der Hitzeschutzverkleidung eines OMS. Quelle Rockwell
Abdeckungen Seite Abdeckungen Seite Beim Rollout Endeavour Juni 2007
T- 0 Umbilical Panel T- 0 Umbilical Panel Anschlußpanele im VAB
Pitotrohr Pitotrohr "Das ist kein Pitotrohr, das ist ein Dampfauslass für das Flash Evaportor System. Auf beiden Seiten des Orbiters gibt es so einen Auslass. Das Flash Evaporator System ist eine Komponente des Orbiter Kühlsystem und unterstützt die Radiator Kühlung bzw. ersetzt diese im Orbit und in großen Höhen, solange die Payload Bay Türen geschlossen sind. "
Quelle raumfahrer.net
T- 0 Umbilical Panel T- 0 Umbilical Panel Auf dem T-0 Verbindungspanel befinden sich u.a. elektrische Anschlüsse und Ventile für Flüssigkeiten. Diese verbinden beim Start den Orbiter mit der Startrampe und werden erst beim Start bzw. unmittelbar vor dem Start getrennt.
Quelle: Eigenanfertigung aus einer Vergrößerung von "Rollout Endeavour Juni 2007" und einem Datenblatt der Nasa.
Belegtes T- 0 Umbilical Panel Belegtes T- 0 Umbilical Panel Angeschlossene Schläuche und Leitungen am hinteren Versorgungspanel von Discovery. Auch ist der geöffnete Container für den Bremsfallschirm zu erkennen.
Orbiter Midbody Umbilical Unit Orbiter Midbody Umbilical Unit Endeavour: Auch an der Seite befinden sich Versorgungsanschlüsse (OMBUU). Im markierten Bereich sind die Anschlüsse für Wasserstoff und Sauerstoff. Damit werden die Brennstoffzellen betrieben. -> Quelle
Äußere Kennzeichen Atlantis Äußere Kennzeichen Atlantis Die äusseren Kennzeichen der 5th modification von Atlantis. Quelle: http://www.axmpaperspacescalemodels.com Dort finden sich auch exzellente und detailgetreue Vorlagen für Papiermodelle mit allen Versionen der Orbiter. Hinweis: Ein Klick auf das Bild führt zu einer größeren Version in einem eigenen Fenster.
Kamera am externen Tank Kamera am externen Tank Atlantis, 2002, STS-112
Blick auf die innere Kante des Höhenleitwerks Blick auf die innere Kante des Höhenleitwerks 2003 beim OMDP (Orbiter Maintenance Down Period). Das ist vermutlich ähnlich dem IL-Check an Flugzeugen. Hier zu sehen an Discovery.
Verbindung Aussentank-Orbiter Verbindung Aussentank-Orbiter
Verbindung Aussentank-Booster-Orbiter Verbindung Aussentank, Booster, Orbiter. STS-133, Discovery bei den Startvorbereitungen Anfang Oktober 2010 an der Startrampe. Die Aufnahme ist ein Standbild vom Video einer Webcam.
Abschleppen Abschleppen Columbia wird in die Fertigungshalle gezogen. Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8
Fertigungshalle Rockwell Fertigungshalle Rockwell Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8
Space Shuttle - Fertigungshalle 02 - Rockwell Space Shuttle - Fertigungshalle 02 - Rockwell Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8
Space Shuttle - Fertigung Verkleben - heat shield Space Shuttle - Fertigung Verkleben - heat shield Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8
Fertigungshalle Rockwell Fertigungshalle Rockwell Quelle: Nasa-TV: The Amazing Space Shuttle, Flight STS-1 thru STS-8
1980 OPF 1980 OPF Quelle unbekannt
Columbia Columbia Columbia noch im Rohbau. Die Fertigung der ersten Bauteilefür STA-099 (später OV-099) Challenger, OV-101 Enterprise und OV-102 Columbia begann im Sommer 1974. Quelle: Rockwell International
Columbia Columbia Columbia in einer frühen Fertigungsphase. Der mittlere Rumpf (die Nutzlastbucht) ist 18,28 m lang und hat einen Innendurchmesser von 4,57 m.
Columbia - Rockwell Columbia - Rockwell Columbia (Orbiter 102) im März, 1979
Notrutsche Notrutsche ähnlich wie bei einem Passagierflugzeug und nötig bei einer Bauchlandung. Nutzbar als Rettungsboot. Hier bei einer Übung. Ob und wann die Rutsche bei den Missionen mitgeführt wurde, habe ich noch nicht herausbekommen. Dürfte ja auch einiges auf die Waage bringen.